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Tellicherry Pfeffer

Was macht den Tellicherry Pfeffer so besonders?

Die edle Sorte wird nur in einer kleinen Region an der Südküste Indiens kultiviert.  An der Malabarküste findet die Pfefferpflanze ideale klimatische und geografische Bedingungen um die besten Beeren hervorzubringen. In Handarbeit wird der Pfeffer in kleinen Parzellen angebaut, später von Hand verlesen und schonend getrocknet. Der Anbau, die Ernte und Fermentierung werden in diesem Gebiet seit Jahrhunderten perfektioniert und ist bis dato unübertroffen.

Das Geheimnis des besonders aromatischen Geschmacks des Tellicherry Pfeffers liegt im ausgiebigen Reifeprozess: Er wird erst ganz kurz vor Beginn des Reifens geerntet, d. h. wenn die ersten Beeren ihre Farbe von grün (unreif) auf rot (reif) wechseln. Durch das Ausreifen der Pflanze ist das Korn größer,  um einiges intensiver im Geschmack und die Schärfe prägnanter. Manche Köche sprechen deshalb auch vom Spätlese-Pfeffer.

Äußerlich erkennt man diese Feinschmecker Sorte an den regelmäßigen, großen Körnern. Die erstklassigsten Pfefferkörner sind für Tellicherry gerade gut genug! Nur etwa 10% der ausgereiften Körner schaffen es von der Pflanze in den Handel.
Aufgrund dieser strengen Qualitätskontrolle, des hohen Risikos des Ausschusses durch die Spätlese und der ursprünglichen, organisch wachsenden Pfeffer Pflanzen die eher einen unterdurchschnittlichen Ertrag liefern, ist der Tellicherry Pfeffer eines der exklusivsten Produkte in der Feinschmecker Küche.

Der Tellicherry Pfeffer von PfefferOhneSalz weist die höchste der drei möglichen Qualitätsstufen auf (Malabar, TGEB – Tellicherry Garbled Extra Bold, TGSEB – Tellicherry Garbled Special Extra Bold). Für den TGSEB werden nur Körner verwendet die einen Durchmesser von 4,75 mm aufweisen.

1kg dieses TGSEB werden bis über 120 EUR gehandelt. PfefferOhneSalz kann Ihnen aufgrund der persönlichen Handelsbeziehung und des direkten Importes von der Malabarküste  nach München dieses Gourmetprodukt zu einem spitzen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.

 

Pfeffer leitet sich vom Sanskrit-Namen des langen Pfeffers Sanskrit pippali [पिप्पलि, पिप्पली], ab

Die Pfefferplanze hat Ihren Ursprung an der Malabarküste im Süden Indiens, im heutigen Bundesstaat Kerala. Pfeffer wird hier seit Jahrtausenden kultiviert. Schon sehr früh verbreitete sich der Anbau auch nach Südostasien. So wird Pfeffer mittlerweile vorwiegend in Indonesien, Vietnam, Brasilien und Indien angebaut.

Die bedeutsam­sten Anbau­länder sind heute immer noch Indien vor Indo­nesien, die zusammen etwa 50% der Welternte einfahren.

Indien produziert vorwiegend schwarzen Pfeffer, allerdings hat auch weißer Pfeffer in der Malabar-Region Tradition. Grüner Pfeffer wird dort erst seit dem späten 20. Jahrhundert hergestellt.

Bei unserem Pfeffer handelt es sich botanisch gesehen um Piper Nigrum, jene Untergruppe der Pfeffergewächse (Piperaceae), die wir als Pfeffer kennen. Dieser ist eine bis zu 10 Meter hoch wachsende Kletterpflanze, deren Früchte die Pfefferkörner sind.

Alle bekannten Pfeffersorten kommen von der gleichen Pflanze. Je nach Reifegrad und Behandlung der Früchte wird in folgende Sorten unterschieden:
Schwarzer Pfeffer, Weißer Pfeffer, Grüner Pfeffer, Roter Pfeffer.

Die Schärfe ist am stärksten im weißen und am schwächsten im grünen Pfeffer, während grüner und schwarzer Pfeffer aromatischer als der weiße sind.

Schwarzer Pfeffer wird aus den knapp vor der Reife stehenden Pfefferfrüchten gewonnen, indem diese schonend getrocknet werden. Auf diese Weise gewinnt er seine schwarze Farbe und konserviert die flüchtigen Aromastoffe der Schale. Der Tellicherry Pfeffer, der aufgrund des starken Aromas so spät wie möglich geerntet wird, gilt als besonders aromatisch, was ihn für unterschiedlichste Gerichte und Speisen verwendbar macht – ob salzig, sauer oder süß.